Welche Elektriker Jobs gibt es auf elektrojob.ch?▾
Auf elektrojob.ch findest du alle relevanten Elektriker Stellen der Schweizer Elektrobranche. Dazu gehören die EFZ-Lehrabschluss-Berufe Elektroinstallateur, Montage-Elektriker, Elektroniker, Automatiker, Netzelektriker und Telematiker, dazu Service- und Aussendienst-Profile wie Servicetechniker Elektro, Betriebselektriker und Smart-Home-Techniker. Auf der Planungs- und Projektebene listen wir Elektroplaner, Gebäudetechnikplaner, Bauleiter Elektro und Projektleiter Elektro. Spezialisierte Elektriker Profile wie Photovoltaik-Spezialisten, Schaltanlagenbauer, Sicherheitsberater nach NIV sowie Ladeinfrastruktur-Techniker sind ebenfalls regelmässig vertreten. Auf der Führungsebene findest du Niederlassungsleiter, Elektro-Fachvorgesetzte und Geschäftsführende von Elektrobetrieben. Lehrstellen für Elektriker, Trainee-Programme und Wiedereinsteigerangebote sind separat ausgewiesen, damit Berufsanfängerinnen, Quereinsteiger und Wiedereinsteigende die passenden Inserate schnell finden. Über die Kartenansicht lokalisierst du Stellen zusätzlich nach Postleitzahl und Pendelradius. Die Stellen werden täglich aktualisiert und aus über 26'000 öffentlichen Inseraten gefiltert. Sie verteilen sich auf alle 26 Schweizer Kantone, mit besonderer Dichte in Zürich, Bern, Aargau, Basel-Stadt und der Ostschweiz.
Was verdient ein Elektroinstallateur in der Schweiz?▾
Ein Elektroinstallateur EFZ verdient in der Schweiz im Durchschnitt CHF 75'000 bis 95'000 pro Jahr. Das Gehalt variiert deutlich nach Kanton, Berufserfahrung, Arbeitgebergrösse und Spezialisierung. Im Kanton Zürich, in Zug und in Basel-Stadt liegen die Löhne tendenziell 5 bis 10 Prozent über dem Schweizer Mittel; in ländlicheren Kantonen wie Freiburg, Solothurn oder Graubünden 5 bis 8 Prozent darunter. Berufsanfänger nach EFZ-Abschluss starten meist im Bereich CHF 65'000 bis 72'000, mit drei bis fünf Jahren Erfahrung verschiebt sich der Marktwert in den Bereich CHF 80'000 bis 90'000. Spezialisierungen auf Smart-Building, Photovoltaik oder Brandmeldeanlagen bringen zusätzliche 5 bis 12 Prozent. Vorarbeiter, Serviceeinsatz mit Pikett und Sicherheitsberaterausweis nach NIV heben das Salärband weiter. Im Vergleich zum Nachbarland Deutschland liegen die Schweizer Bruttolöhne durchschnittlich 60 bis 80 Prozent höher; allerdings sind Lebenshaltungskosten und Krankenkassenprämien ebenfalls deutlich höher, sodass sich der direkte Nettovergleich nur über einen detaillierten Lohnrechner lohnt. Der 13. Monatslohn ist in der Elektrobranche Standard. Die vollständige Lohnübersicht für alle Elektroberufe findest du auf dieser Startseite.
Wie finde ich einen Elektriker Job in der Schweiz?▾
Auf elektrojob.ch suchst du gezielt mit drei Filtern nach passenden Stellen: Beruf (12 EFZ- und Spezialisten-Profile), Standort (alle 26 Schweizer Kantone plus Ortssuche mit Umkreis-Radius in Kilometern) und Pensum (Vollzeit, 80–100%, 60–80%, Teilzeit). Du kannst zusätzlich nach Anstellungsart (Festanstellung, Temporär, Praktikum, Lehre) filtern und Stellen mit konkretem Lohnband gezielt aufrufen. Der Bewerbungsprozess läuft direkt über die Plattform: Lebenslauf als PDF hochladen, Anschreiben in das Formular tippen oder ebenfalls als PDF beifügen, Sprache und Verfügbarkeit angeben, abschicken. Wir leiten dein Dossier anonymisiert an den Arbeitgeber weiter. Du kannst Suchprofile speichern und erhältst dann eine Benachrichtigung, sobald neue passende Stellen aufgeschaltet werden. Für regional konzentrierte Suchen empfehlen wir die Karte mit Umkreis-Filter — so findest du Stellen innerhalb deines bevorzugten Pendelradius. Berufsmessen wie die ineltec, das EnergyDay-Forum oder regionale Berufsbildungsmessen bieten zusätzliche Direktkontakte zu Arbeitgebern; viele Betriebe haben offene Stellen, die sie noch nicht öffentlich ausgeschrieben haben.
In welchen Kantonen gibt es die meisten Elektriker Jobs?▾
Die mit Abstand meisten offenen Stellen für Elektro-Fachkräfte gibt es in den Kantonen Zürich, Bern, Aargau, Waadt und Basel-Stadt. Diese fünf Kantone vereinen rund 60 Prozent aller publizierten Elektro-Stellenausschreibungen in der Schweiz. Im Mittelfeld folgen St. Gallen, Luzern, Genf, Thurgau und Solothurn. Ländlichere Kantone wie Uri, Glarus, Appenzell Innerrhoden oder Jura haben deutlich weniger offene Stellen, dafür weniger Konkurrenz unter Bewerbern. Die regionale Verteilung folgt Wirtschaftswachstum und Bautätigkeit: Wo Wohnungsbau, Gewerbe- und Industrieprojekte zunehmen, steigt auch die Nachfrage nach Elektro-Installateuren, Servicetechnikern und Planern. Für Pendlerregionen lohnt sich ein Blick auf die Nachbarkantone — Aargauer Betriebe rekrutieren häufig in Solothurn und Luzern, Basler in Baselland und Solothurn, Zürcher in Schaffhausen, Thurgau und Schwyz. Eine zweisprachige Bewerbung (Deutsch und Französisch) öffnet zusätzlich den Markt im Kanton Wallis, in der Region Biel/Bienne und in Teilen von Fribourg. Die täglich aktualisierten Stellenzahlen pro Kanton siehst du in unserem Filter.
Was ist der Unterschied zwischen Elektroinstallateur und Montage-Elektriker?▾
Der Unterschied liegt in Lehrdauer, Befähigung und Gehaltsband. Der Elektroinstallateur EFZ absolviert eine 4-jährige Lehre und darf eigenständig Anlagen planen, in Betrieb nehmen und nach NIN / NIV prüfen. Mit dem Zusatzausweis Sicherheitsberater übernimmt er die volle Verantwortung für Schlusskontrollen. Der Montage-Elektriker EFZ macht eine 3-jährige Lehre und ist auf die ausführende Tätigkeit fokussiert: Kabelzug, Apparatemontage, Verdrahtung von Verteilungen, Endkontrolle nach Vorgabe. Beide Berufe sind in der Schweiz gefragt, der Lohnabstand beträgt durchschnittlich CHF 5'000 bis 10'000 pro Jahr zugunsten des Elektroinstallateurs. Wechsel ist gut möglich: Über die zweijährige verkürzte Zusatzlehre wird der Montage-Elektriker zum Elektroinstallateur EFZ. Viele Lehrbetriebe finanzieren diesen Weg mit, weil Fachkräfte mit voller Befähigung knapp sind. Aktuell entstehen zudem hybride Profile wie der Solarteur (Fokus Photovoltaik-Montage), der für Berufseinsteiger eine Alternative zum klassischen Installateur-Pfad darstellt. Welcher Beruf besser passt, hängt von Lust auf Eigenverantwortung versus Teamarbeit auf der Baustelle ab — eine Berufsberatung in deinem Wohnkanton hilft bei der konkreten Wahl.
Gibt es auf elektrojob.ch auch Teilzeitstellen für Elektriker?▾
Ja, ein wachsender Teil der Stellen auf elektrojob.ch ist Teilzeitarbeit oder mit reduziertem Pensum verfügbar. Im Filter wählst du zwischen Vollzeit (90–100%), 80–100%, 60–80% oder Teilzeit unter 60%. Teilzeitmodelle sind besonders bei Servicetechnikern, Elektroplanern und in der Gebäudetechnik verbreitet — Elternzeit-Modelle, schrittweiser Wiedereinstieg nach Pause und Vorruhestand mit Reduzierung auf 60 oder 80 Prozent sind in der Schweizer Elektrobranche zunehmend Standard. Auf der Baustellenseite (Elektroinstallateur, Montage-Elektriker) bleibt Vollzeit dominant, weil Equipen meist vollständig disponiert werden. In den Bereichen Planung, Projektleitung und Kundendienst ist Teilzeit hingegen gut etabliert. Job-Sharing-Modelle (zwei Personen teilen sich eine Stelle) werden ebenfalls vereinzelt angeboten. Wer Elternzeit-Wiedereinstieg sucht, profitiert von einer wachsenden Akzeptanz für gestaffelte Pensumserhöhungen — also Start mit 60 Prozent und schrittweise Anhebung über 12 bis 24 Monate. Frage in Erstgesprächen explizit nach diesem Modell, viele Betriebe bieten es ohne aktive Werbung an. Wir kennzeichnen jedes Inserat klar mit dem akzeptierten Pensumband, damit du auf einen Blick siehst, welche Stelle zu deiner gewünschten Arbeitszeit passt.